James Suckling
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· Badia a Coltibuono (1 Artikel gefunden)

Das toskanische Weingut ist beheimatet in den historischen Gemäuern einer, vor mehr als eintausend Jahren von Benediktiner-Mönchen erbauten Abtei, die den Namen Badia a Coltibuono erhielt, was übersetzt "Abtei der guten Ernte" bedeutet. Die Abtei wurde von den Mönchen, die aus dem Dorf Vallombrosa kamen, als ein Ort der Besinnung, Anbetung und Meditation genutzt. Im Jahre 1051 erbauten sie darin die Kirche "Buon Raccolto" und zur selben Zeit begannen sie mit der Pflanzung erster Weinberge und Olivenhaine um die Abtei herum. Im späten fünfzehnten Jahrhundert erlebte die Badia a Coltibuono unter der Schirmherrschaft von Lorenzo de Medici ihre Blütezeit, und im Jahr 1810, in den Tagen der napoleonischen Herrschaft wurden die Mönche gezwungen das Kloster zu verlassen, da es säkularisiert wurde. In den folgenden Jahren wechselte das malerisch gelegene Anwesen mehrfach seinen Besitzer, bis im Jahre 1846 Michele Giuntini, ein Bankier aus Florenz und Vorfahre der heutigen Besitzer, die in der Nähe der bekannten Winzergemeinde Gaiole gelegenen, mittelalterlichen Gebäude kaufte. Später, während der Leitung von Piero Stucchi Prinetti wurde der Betrieb zu einem führenden Weinbauunternehmen gemacht, welches sich in Italien und im Ausland etablierte und bis in die Jetztzeit gar zu einer Kultstätte für erstklassige Chianti Classico geworden ist. Eine neue Generation ist dort heute am Werk. Durch die clevere Emanuela Stucchi Prinetti in Zusammenarbeit mit ihren beiden Brüdern Roberto und Paolo, wird die Arbeit der Vorfahren mit wachsendem Erfolg fortgesetzt.