James Suckling
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· Fattoria Torre a Cona (2 Artikel gefunden)

Das erste Dokument, das die Existenz einer Siedlung in Torre a Cona bestätigt, stammt aus dem Jahr 1066. Dort wurde später das Schloss Quona erbaut, welches dann im dreizehnten Jahrhundert bis auf den großen Turm aus dem zwölften Jahrhundert völlig zerstört und zwischen dem fünfzehnten Jahrhundert und 1750 wieder aufgebaut wurde. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde Torre a Cona zum Landgut umfunktioniert, welches historische Windmühlen auf Darstellungen in verschiedenen Gemälden aus der damaligen Zeit bekunden. Es war dann der Marquis Rinuccini, der das Schloss so fertig stellte , wie es jetzt noch ist. In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts verkaufte die Familie Rinuccini ihren Besitz an den Markgrafen Trivulzio aus Mailand, der wiederum 34 Jahre später im Jahre 1882 das Anwesen an den Baron Padoa übergab. Im Jahr 1937 findet die vorläufig letzte Änderung der Eigentumsverhältnisse statt und der Besitz wird an den Grafen Rossi von Montelera übergeben. Dieser verlor seinen Eigentumsanspruch in den Wirren des zweiten Weltkrieges, doch eroberte seine Familie das Anwesen später zurück und die neue Generation verpflichtete sich zur Wiederherstellung und Erhaltung des Gebäudes und der Ländereien. Bis heute hat sich das gesamte Objekt um dieses herrliche Schloss zu einem prächtigen Tourismus- und Weinprojekt entwickelt, wie man es in der Toskana nur selten findet und welches von Touristen aus Florenz und der ganzen Welt über das ganze Jahr hinweg frequentiert wird.